Insights

KI nüchtern erklärt.

Schweizspezifische Leitfäden zu souveräner KI, Datenschutz und Architektur, geschrieben für Entscheidungsträger.

Lokale Inferenz

5 Teile

  1. Teil 01 Analyse

    LLM selbst hosten: GPT-5-Niveau für 8'500 Franken

    Zwei RTX 4090, 8'500 Franken, drei Wochen Messungen. Welche Aufgaben eine eigene Maschine trägt, welche nicht, und wo die Grenze wirklich verläuft.

  2. Teil 02 Technik

    VRAM für LLM: so rechnen Sie vor dem Kauf richtig

    Wie Sie aus Parameterzahl, Quantisierung, Kontextlänge und gleichzeitigen Anfragen ausrechnen, wie viel Grafikspeicher Sie brauchen. Mit Rechner und den Messwerten von zwei RTX 4090.

  3. Teil 03 Technik

    LLM-Quantisierung verstehen und richtig einsetzen

    Quantisierung ist der Hebel, mit dem ein grosses Modell auf bezahlbare Karten passt und schneller antwortet. Wie sie funktioniert, wie Sie selbst quantisieren, und wie Sie die Stufe finden, bei der die Qualität hält.

  4. Teil 04 Technik

    Ollama, llama.cpp oder vLLM: die richtige Engine wählen

    Ob Ollama, llama.cpp oder vLLM: Die Wahl hängt an zwei Fragen. Wie viele Menschen arbeiten gleichzeitig auf dem Modell, und wie viel Grafikspeicher haben Sie im Verhältnis zum Wunschmodell? Drei Werkzeuge, auf derselben Hardware gemessen.

  5. Teil 05 Analyse

    LLM selbst hosten: was es kostet und wann es sich rechnet

    Ob sich eine eigene KI-Maschine gegenüber Schweizer Token-Preisen rechnet, entscheidet eine einzige Grösse: die Auslastung. Die ganze Rechnung zum Nachvollziehen, von der Stückliste bis zum Break-even, mit gemessenem Strom statt Schätzungen.

Recht & Regulierung

5 Teile

  1. Teil 01 Leitfaden

    KI-Regulierung Schweiz: was heute schon gilt

    Auf ein Schweizer KI-Gesetz zu warten, lohnt sich nicht. Fast jedes KI-Vorhaben misst sich ohnehin an Recht, das seit Jahren in Kraft ist.

  2. Teil 02 Leitfaden

    revDSG und KI: was das Gesetz konkret fordert

    Die Busse trifft nicht die Firma, sondern die Person, die das Werkzeug freigegeben hat, mit bis zu 250'000 Franken. Damit wird die Freigabe zur Chefsache.

  3. Teil 03 Leitfaden

    Berufsgeheimnis und KI: was in die Cloud darf

    «Bei uns geht das nicht» ist in Kanzleien und Praxen die Standardantwort auf KI. Art. 321 StGB sagt etwas Engeres, und der grössere Teil des Alltags fällt gar nicht darunter.

  4. Teil 04 Vorlage

    KI-Governance: eine Seite reicht zum Start

    Eine KI-Weisung, die in drei Monaten fertig wird, schützt heute niemanden. Schatten-KI wächst genau so lange, wie das Dokument reift.

  5. Teil 05 Leitfaden

    EU AI Act Schweiz: erst die Rolle, dann die Pflichten

    Die meisten Schweizer Firmen schulden dem EU AI Act fast nichts. Teuer wird eine einzige Stelle, und wer dort hineinrutscht, merkt es in der Regel zu spät.

Anbieter im Datenschutz-Check

5 Teile

  1. Teil 01 Analyse

    ChatGPT DSGVO-konform? Was OpenAIs Verträge wirklich hergeben

    Eine Zürcher Kanzlei hat OpenAIs Verträge geprüft: für Berufsgeheimnisträger reicht keiner. Was das für den Unternehmenseinsatz heisst, und drei Auswege, die die Prüfung nicht nennt.

  2. Teil 02 Analyse

    Claude von Anthropic: Was beim Datenschutz zu beachten ist

    Claude ist für Geschäftsdaten einsetzbar, für Berufsgeheimnisse laut VISCHER nicht. Und eine Zusage, auf die sich viele verlassen, gilt seit Juni für zwei Modelle nicht mehr.

  3. Teil 03 Analyse

    Google Gemini & Datenschutz: Was Schweizer KMU wissen müssen

    Google führt technisch als einziger Anbieter, klemmt aber bürokratisch. Und ein unterschriebener Zusatzvertrag schliesst die Lücke nicht, solange die Standard-Websuche läuft.

  4. Teil 04 Analyse

    Microsoft Copilot sicher nutzen: Was der Datenschutz erlaubt

    Microsoft klärt die Verträge fast lückenlos, nur bei der Websuche nicht. Was Schweizer Firmen an Copilot und Azure OpenAI prüfen müssen.

  5. Teil 05 Analyse

    Lumo von Proton: So sieht datenschutzfreundliche KI aus

    Offene Modelle, eigene Server, verschlüsselte Chats: Lumo 2.0 zeigt, wie vertrauliche KI aussieht. Zwei Haken bleiben.

Souveräne KI

5 Teile

  1. Teil 01 Grundlagen

    Was ist souveräne KI? Ehrlich erklärt, für Schweizer Unternehmen

    Wer Diskretion verkauft, hat ein Problem, sobald ein Kunde fragt, wohin die Daten fliessen. Souveränität ist die Antwort darauf, und sie ist kein Produkt, sondern ein Regler.

  2. Teil 02 Strategie

    KI-Strategie für KMU: die Fragen, die Sie zuerst beantworten müssen

    Die meisten KI-Strategien sind Werkzeuglisten. Neun Fragen, die für Schweizer KMU den souveränen Weg bestimmen, ohne fertiges Framework.

  3. Teil 03 Infrastruktur

    Souveräne KI-Infrastruktur: warum das Modell der einfachste Teil ist

    Das Sprachmodell ist der austauschbarste Teil Ihrer KI. Warum Embeddings und OCR über den Lock-in entscheiden, und welche Schweizer Hoster alle Komponenten bieten.

  4. Teil 04 Plattform

    Souveräne KI-Plattform: warum sie stärker bindet als das Modell

    Das Modell lässt sich leicht wechseln. Die Plattform hält Ihre Chats, Dateien und Ihr Wissen, und bindet Sie deshalb am längsten. Wie Sie Plattform, Hoster und Betrieb getrennt und souverän wählen.

  5. Teil 05 Integration

    Souveräne KI-Integration: wenn die KI zu handeln beginnt

    Sobald ein Agent handelt statt nur zu lesen, wird aus einem Fehler ein Vorfall. Die Integrationsebene ist, wo Ihr IP entsteht und wo Sie die Kontrolle behalten müssen. Wie das geht.

Weitere Beiträge

1 Teil

  1. Analyse

    Was LLMs wirklich kosten: Der Preis pro Token täuscht

    Preislisten vergleichen ist verlorene Zeit: Tokenverbrauch, Cache-Trefferquote und Quantisierung entscheiden, was Sie wirklich zahlen.